• Marko Thomas Scholz

Immunschwäche als Geschäftsmodell

Für Menschen mit einer Immunschwäche sind Impfstoffe und Immuntherapien wichtig. Umgekehrt sind für die Impfstoffhersteller Menschen mit einer Immunschwäche wichtig.



Zwei Seiten derselben Medaille. Auf der einen Seite die Patienten, auf der anderen Seite die Pharmaindustrie. Die einen profitieren von den anderen, die anderen von den einen. Beide sind aufeinander angewiesen. Was wären die einen ohne die anderen? Die einen wären krank, vielleicht sogar tot, die anderen würden kein Geld verdienen. Die zwei Seiten des Marktes—Angebot und Nachfrage. Fehlt eine Seite, ist der Marktpreis null.


»Was müssen Pharmaunternehmen tun, um neue Märkte zu erschließen?«

Es gibt nur wenige Märkte, auf denen die wechselseitige Abhängigkeit von Angebot und Nachfrage derart deutlich zu beobachten ist wie im Gesundheitssektor. Es ist daher nur eine Frage der Zeit, bis man sich ganz unweigerlich die Frage stellt: »Was müssen Pharmaunternehmen eigentlich tun, um sich neue Märkte zu erschließen?« Anders gefragt: »Was macht ein Anbieter im Gesundheitssektor, der sich eine Nachfrage erst aufbauen muss, eine Nachfrage, die bis dato nicht existiert?« Für einen Impfstoffhersteller gibt es dafür im Grunde nur zwei Strategien. Entweder er entwickelt als erster einen Impfstoff gegen einen Krankheitserreger, den es schon gibt, einen Erreger, den jeder kennt, gegen den aber—aus welchen Gründen auch immer—, bislang kein wirksamer Impfstoff entwickelt werden konnte. Oder aber, und das wäre schon Strategie Nr. 2, der Impfstoffhersteller entwickelt als erster einen Impfstoff gegen einen völlig neuartigen Erreger, einen Erreger, den noch niemand kennt. Und es kennt ihn deshalb niemand, weil er bislang nicht in Erscheinung getreten ist.


Wer aber den Markt für Impfstoffe etwas genauer analysiert, dem offenbart sich noch eine dritte Strategie. Und wie es den Anschein hat, handelt es sich dabei um exakt die Strategie, die gegenwärtig vor unseren Augen in die Tat umgesetzt wird—weltweit umgesetzt wird, eine Strategie zur globale Markterschließung sozusagen. Kern dieser Strategie ist die vorsätzliche Schwächung des Immunsystem der Menschen mit dem Ziel deren körpereigene Widerstandskraft gegen an und für sich harmlose Krankheitserreger herabzusetzen und die Menschen auf diesem Wege anfälliger für Infektionskrankheiten zu machen. Ein Pharmahersteller dem das als erstes gelingt, dem es gelingt das körpereigene Immunsystem zu schwächen, und zwar auf breiter Front, großflächig, soll heißen interkontinental, kann im Anschluss bis in alle Ewigkeit Impfstoffe und Immuntherapien verkaufen und zwar gegen alles, was die Natur in der Geschichte der Menschheit an Infektionskrankheiten so hervorgebracht hat. Wirtschaftlich rentabel werden dann sogar Investitionen für Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten, nach denen bislang kein Hahn je gekräht hätte, weil jedes halbwegs intakte Immunsystem gewissermaßen en passant mit ihnen fertig geworden ist. In einer Welt, in der aber eine erworbene Immunschwäche zur neuen Volkskrankheit mutiert, lassen sich neue Märkte für Impfstoffentwickler quasi im Handumdrehen erschließen. Und was eignet sich besser als eine völlig neuartige Impfstofftechnologie auf mRNA-Basis, um das menschliche Immunsystem umzuprogrammieren? Die mittel- bis langfristigen Folgen der mRNA-Technologie sind gänzlich unerprobt. Dennoch wurden sie per Notfallzulassung für den Markt freigegeben. Sogar Kinder werden damit »geimpft«, obwohl sie gar nicht zu den vulnerablen Gruppen gehören.


Ein Pharmahersteller, dem es gelingt, das körpereigene Immunsystem zu schwächen, kann im Anschluss Impfstoffe und Immuntherapien gegen alle möglichen Infektionskrankheiten verkaufen.

Inzwischen liegen aber eine ganze Reihe wissenschaftlicher Studien vor. Sowohl die Wirkung der neuartigen mRNA-Impfstoffe wie auch deren Nebenwirkungen werden sehr aufmerksam erforscht. Allein was die Nebenwirkungen anbelangt, können wir bereits auf weit über 1.000 Studien bzw. Studienergebnisse zugreifen. Und tatsächlich finden sich unter ihnen auch einige, die aufzeigen, dass mRNA-Impfstoffe das menschliche Immunsystem schwächen können. Besonderes Aufsehen erregte diesbezüglich eine niederländische Studie von Konstantin Föhse et. al. aus 2021 mit dem Titel: »The BNT162b2 mRNA vaccine against SARS-CoV-2 reprograms both adaptive and innate immune responses«. Der deutsche Virologe Alexander Kekulé äußerte sich zu dieser Studie seinerzeit wie folgt: »Es ist wohl so, dass durch die Impfung Abwehrmechanismen gegen bestimmte Viren und Bakterien gebremst werden. Das heißt, ich impfe gegen SARS-CoV-2 und es gibt eine Aktivierung der Antwort auf das neue Virus. Parallel aber wird die Antwort auf andere Viren gebremst. Gegen diese anderen Viren ist man dann weniger gut immun.« Eine andere Studie aus demselben Jahr von Sebastian Theobald et. al. zeigte auf, dass das Immunsystem bei manchen Menschen sogar nach einer durchlaufenen COVID-19-Erkrankung umprogrammiert zu sein scheint. Die Studie trägt den Titel: »Long‐lived macrophage reprogramming drives spike protein‐mediated inflammasome activation in COVID‐19«. Auch Hui Jiang von der Stockholm University und seine Kollegin Ya-Fang Mei von der Umeå University konnten den wissenschaftlichen Beweis erbringen, dass das Spike-Protein die adaptive Immunität behindern kann. Ihre Studie »SARS–CoV–2 Spike Impairs DNA Damage Repair and Inhibits V(D)J Recombination In Vitro« wurde 2021 publiziert. Wörtlich schreiben die beiden darin: »Mechanistisch gesehen fanden wir heraus, dass das Spike-Protein im Zellkern lokalisiert ist und die Reparatur von DNA-Schäden hemmt, indem es die Rekrutierung der wichtigen DNA-Reparaturproteine BRCA1 und 53BP1 an der Schadensstelle behindert. Unsere Ergebnisse zeigen einen möglichen molekularen Mechanismus auf, durch den das Spike-Protein die adaptive Immunität behindern könnte [...].« Und Sucharit Bhakdi und Arne Burkhardt gelang in ihrer Publikation: »On COVID vaccines: why they cannot work, and irrefutable evidence of their causative role in deaths after vaccination« der Nachweis, dass mRNA-Impfstoffe zu Autoimmunerkrankungen führen können.


Wir alle sollten uns allmählich mit dem Gedanken vertraut machen, dass eine Schädigung des Immunsystems im Wege einer durch mRNA-Impfung erworbenen Immunschwäche kein unerwünschter Nebeneffekt der aktuellen Impfkampagne und auch kein Zufall ist, sondern ein strategisches Ziel der Pharmaindustrie. Für diese Branche ist eine progredient verlaufende, erworbene Immunschwäche, möglichst geschlechtsübergreifend, sämtliche Alterskohorten betreffend und mit einer Marktdurchdringung im globalen Maßstab nämlich das ultimative Geschäftsmodell.




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